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Projektmanagement Software

Skillbasiertes Human Capital Management (HCM) im Projektumfeld


Trotz Wirtschaftskrise sind gute Fachkräfte rar. Auch aus diesem Grund sollte die Kernkompetenz eines Unternehmens nun „in house“ entwickelt werden. Um knappe und wertvolle interne Ressourcen optimal einsetzen zu können, bedarf es einer Prozessoptimierung, welche die Teamqualifikation optimiert. Skillbasiertes HCM ist für projektorientierte Unternehmen essentiell und Basis für zukunftswirksames Innovationsmanagement – besonders heute.

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Die zunehmende Dynamik der Märkte fordert heute von Unternehmen eine Organisationsform die Agilität und Marktstärke ermöglicht. Die Antwort auf stark veränderliche Kunden- und Marktanforderungen sind flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen und Projektorganisation durch flexible Bildung eigenverantwortlicher Teams, welche auf Selbstorganisation hochmotivierter Mitarbeiter mit multiplen Verantwortungen und Skills ausgerichtet sind. Innovationsfähigkeit ist inzwischen der kritische Erfolgsfaktor, welcher es notwendig macht, aktuelles Fachwissen nicht nur verfügbar zu halten, sondern durch Verbesserung von Kernprodukten und -kompetenzen sogar zu „toppen“.

Die Achillesverse vieler Unternehmen ist jedoch die Unkenntnis, welche Skills in „Kernabschnitte“ von Prozessen und somit entscheidend in die Kernprodukte einfließen und von diesen zur Bearbeitung und Verbesserung benötigt werden. Es gilt somit beim ersten Schritt im skillbasierten HCM klar auszumachen, welche Skills „Kernkompetenzen“ darstellen und wie die Verteilung derselben im Unternehmen ist. Komplementär dazu ist auch zu klären, welche der benötigten Fähigkeiten als delegierbare Zuarbeit temporär von extern bezogen werden könnten.  Eine Prozessanalyse und Mitarbeiter Assessments zum Zweck einer Analyse der Kluft zwischen Skill-Bedarf und -Verfügbarkeit mit Benennung all der zur Entlastung von Spezialisten delegierbaren Skills, muss daher im Vorfeld von Personalaufstockungen stehen.

 „Optimierung“ bedeutet im Aufgabenmanagement die Steigerung der Effizienz über schnelleres und fehlerfreies Arbeiten durch gezielte Qualifikation der Mitarbeiter sowie Steigerung der Effektivität durch Verbesserung der Prozesse.  Variable Projektabläufe fordern zudem eine optimierte Verteilung (multipler) Skills welche die Flexibilität und damit Gesamtauslastung des Teams maximiert.  
Ziel des HCM muss es daher sein, kontinuierlich die Skill - Verteilung von Teams gezielt durch Empfehlung von geeigneten Zusatzqualifikationen zu verbessern. Bei passender multipler Qualifikation kann ein freier Mitarbeiter dann zur Entlastung eines oft gefragten Spezialisten eingesetzt werden. Da das Zuordnungsproblem von Human Ressources mit multiplen Qualifikationen zu den Aktivitäten eines Projektnetzplans kompliziert werden kann, sollte ein HCM System die Einplanung durch Vorschläge passender Mitarbeiter unterstützen. Bei sich dynamisch verändernden Projektverläufen mit häufig wechselnden Anforderungen ist Flexibilität des Teams aber auch des Planungstools wichtig.
Von Projektmitgliedern wird zunehmend die Fähigkeit erwartet, benötigtes Wissen zu aquirieren sowie erworbene Qualifikationen benennen zu können. Deshalb sollte ein HCM Tool die Selbstorganisation von Projektteams durch Funktionen unterstützen, die Teammitgliedern erlauben, eigene Skills vorzuschlagen und sich für geeignete Aktivitäten zu bewerben.
Die Rückmeldung des Fortschritts sollte durch Teammitglieder skillbezogen auf deren Mitarbeit aber auch bezogen auf Teilarbeitspakete möglich sein. Natürlich kann ein modernes HCM Tool hier durch Ampeln und automatisierte Mails viel zur vereinfachten Status Darstellung und Früherkennung beitragen. Darüber hinaus könnten projektbegleitende Indikatoren sogar die Einhaltung von gesetzliche Vorgaben, Umwelt-Emissionsbedingungen etc. gewährleisten. Nirgendwo sind Frühwarnfunktionen mittels automatisierter Mails sowie dezentrale Fortschrittsmeldungen wirkungsvoller als in einer WEB Applikation.
Ein HCM System sollte den Kommunikationsfluss zwischen Projektmitgliedern und den Zugriff auf Dokumente und Wissensquellen erleichtern aber auch eine Dokumentation zur chronologischen Verifikation des Projektes unterstützen. Wenn aus dem HCM System die „earned value analysis“ im Controlling Cockpit generiert und HR Kenngrößen für die Balanced Score Card übernommen werden können, ist es möglich einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf Unternehmensebene erfolgreich zu gewährleisten.      
 

In Kooperation der Firmen ECOR GmbH Deutschland und Intellect SW Solutions India entstand das WEB Tool „HCM“ für Controlling und Optimierung verteilter Projektabläufe mit kompetenzbasiertem Ressourcen Management.

Das HCM WEB Tool unterstützt Industrieunternehmen bei Organisations- und Change- Projekten im Zuge der Globalisierung sowie öffentliche Auftraggeber auf EU-, Länder- und Kommunalebene beim Controlling von Bau-, Forschungs- oder Strukturprojekten. Zielanwender sind Unternehmen und Institutionen, die verteilte Projekte unter Einbindung teilverantwortlicher Partner und Mitarbeiter dezentral planen, vergeben und verwalten müssen. Global agierende Organisationen sind verpflichtet Steuerungsgremien eine trans-parente Arbeitsablaufdokumentation zur Aufwandsrechtfertigung zu liefern sowie den Nachweis der Einhaltung von  Vorschriften bezüglich Ausschreibung, Vergabe und Ausführung. Die konsequente Nutzung des HCM Systems durch alle Projektbeteiligten erzeugt die notwendige Transparenz und macht die chronologische Verifizierung des Gesamtprojektes erst möglich. Denn eine vorgabegerechte Abwicklung ist für Projektträger von Interesse, besonders aber auch für Geldgeber, Versicherer und tangierte Behörden.

Leistungsmerkmale des HCM WEB Tools:

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